Wider­rufs­be­leh­rung
Ver­brau­cher ist jede natür­li­che Per­son, die ein Rechts­ge­schäft zu Zwe­cken abschließt, die über­wie­gend weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net wer­den kön­nen. 

Wider­rufs­recht
Sie haben das Recht, bin­nen vier­zehn Tagen oder bis spä­tes­tens einen Tag vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn ohne Anga­be von Grün­den die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen. Die Wider­rufs­frist beträgt vier­zehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, die Rech­nung der Waren in Besitz genom­men haben bzw. hat. Um Ihr Wider­rufs­recht aus­zu­üben, müs­sen Sie uns (Con­ta­c­ter KG Ger­lin­gen e.V.Prä­si­den­tin: Ste­fa­nie Hau­ke, Bren­ner­str. 50, 70839 Ger­lin­gen, E‑Mailadresse: bestellung@kg-contacter.de) mit­tels einer ein­deu­ti­gen Erklä­rung (z.B. ein mit der Post ver­sand­ter Brief, Tele­fax oder E‑Mail) über Ihren Ent­schluss, die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen, infor­mie­ren. Zur Wah­rung der Wider­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mit­tei­lung über die Aus­übung des Wider­rufs­rechts vor Ablauf der Wider­rufs­frist absen­den. 

Fol­gen des Widerrufs
Wenn Sie die­sen Ver­trag Recht­zei­tig vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn wider­ru­fen, haben wir Ihnen alle Zah­lun­gen, die wir von Ihnen erhal­ten haben, unver­züg­lich und spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag zurück­zu­zah­len, an dem die Mit­tei­lung über Ihren Wider­ruf die­ses Ver­trags bei uns ein­ge­gan­gen ist. Für die­se Rück­zah­lung ver­wen­den wir das­sel­be Zah­lungs­mit­tel, das Sie bei der ursprüng­li­chen Trans­ak­ti­on ein­ge­setzt haben, es sei denn, mit Ihnen wur­de aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart; in kei­nem Fall wer­den Ihnen wegen die­ser Rück­zah­lung Ent­gel­te berech­net. Wir kön­nen die Rück­zah­lung ver­wei­gern, wenn wir die Waren nicht wie­der zum Ein­satz brin­gen kön­nen oder die Ver­an­stal­tung bereits begon­nen hat. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie uns die Infor­ma­ti­on über den Wider­ruf vor Ablauf der Frist von vier­zehn Tagen gege­ben haben.

Sie müs­sen für einen etwai­gen Wert­ver­lust der Waren nur auf­kom­men, wenn die­ser Wert­ver­lust auf einen zur Prü­fung der Beschaf­fen­heit, Eigen­schaf­ten und Funk­ti­ons­wei­se der Waren nicht not­wen­di­gen Umgang mit ihnen zurück­zu­füh­ren ist. 

Aus­schluss bzw. vor­zei­ti­ges Erlö­schen des Widerrufsrechts
Das Wider­rufs­recht besteht nicht bei Verträgen
zur Lie­fe­rung von Waren, die nicht vor­ge­fer­tigt sind und für deren Her­stel­lung eine indi­vi­du­el­le Aus­wahl oder Bestim­mung durch den Ver­brau­cher maß­geb­lich ist oder die ein­deu­tig auf die per­sön­li­chen Bedürf­nis­se des Ver­brau­chers zuge­schnit­ten sind;
zur Lie­fe­rung von Waren, die schnell ver­der­ben kön­nen oder deren Ver­falls­da­tum schnell über­schrit­ten würde;
zur Lie­fe­rung alko­ho­li­scher Geträn­ke, deren Preis bei Ver­trags­schluss ver­ein­bart wur­de, die aber frü­hes­tens 30 Tage nach Ver­trags­schluss gelie­fert wer­den kön­nen und deren aktu­el­ler Wert von Schwan­kun­gen auf dem Markt abhängt, auf die der Unter­neh­mer kei­nen Ein­fluss hat;
zur Lie­fe­rung von Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten oder Illus­trier­ten mit Aus­nah­me von Abonnement-Verträgen.
Das Wider­rufs­recht erlischt vor­zei­tig bei Verträgen
zur Lie­fe­rung ver­sie­gel­ter Waren, die aus Grün­den des Gesund­heits­schut­zes oder der Hygie­ne nicht zur Rück­ga­be geeig­net sind, wenn ihre Ver­sie­ge­lung nach der Lie­fe­rung ent­fernt wurde;
zur Lie­fe­rung von Waren, wenn die­se nach der Lie­fe­rung auf Grund ihrer Beschaf­fen­heit untrenn­bar mit ande­ren Gütern ver­mischt wurden;
zur Lie­fe­rung von Ton- oder Video­auf­nah­men oder Com­pu­ter­soft­ware in einer ver­sie­gel­ten Packung, wenn die Ver­sie­ge­lung nach der Lie­fe­rung ent­fernt wur­de.